Aktuelles von Fulminant  - Mineralfutter und Ergänzungsfuttermittel für Tiere

NATURZEOLITH

auch als Klauentrockenbad einsetzbar!

 

Naturzeolith (Klinoptilolith) hat vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Als Einstreu, Futtermittel oder im Pflanzenbau wird es eingesetzt. Die positive Eigenschaft Adsorptionsfähigkeit von Naturzeolith kann man sich aber auch als Klauentrockenbad zu Nutze machen. Einige Klauenkrankheiten haben mit unter die ständige Feuchte der Klaue in Verbindung mit Dung als Ursache oder begünstigender Faktor. Um präventiv Klauen vor Nässe und Feuchtigkeit zu schützen und auch bestehende Feuchtigkeit aus der Klauenumgebung zu entziehen, kann man ein sogenanntes Klauentrockenbad einsetzten. Dazu eine Wanne mit frischem Naturzeolith füllen, bis der Kronrand der Tiere beim Durschreiten bedeckt ist. Eine trockene Klaue ist eine gute praventive Maßnahme gegen Klauenkrankheiten wie z.B. Mortellaro.

 Grundfutter Versorgung knapp – Ein Blick auf die Energieversorgung in der Frühlaktation!

Die aktuelle Lage der Versorgung mit Grundfuttermitteln ist begrenzt. Der Zukauf von Grundfuttermitteln gestaltet sich schwierig. Gras- und Maissilage aber auch Saftfuttermittel sind schwer oder nur zu sehr hohen Preisen zu bekommen. Damit das Futter noch ausreicht, bis sich die Lage entspannt, sollte man bei aller Sparsamkeit die Energieversorgung der Kühe nicht aus den Augen verlieren. Eine restriktive Fütterung gerade zu Beginn der Laktation ist im Bezug auf die Ketosegefahr sehr kritisch zu sehen. Ist der Stoffwechsel belastet, kann die Kuh nicht die geforderte Leistung erbringen. Die Folge sind finanzielle Einbußen, ein erhöhtes Krankheitsrisiko und zusätzliches Arbeitsaufkommen. Der LKV Bayern bietet seit letztem Jahr sogar ein Frühwarnsystem über den MLP Bericht an. Ein Ampelsystem signalisiert eine mögliche Stoffwechselbelastung durch die Farben grün, gelb und rot.

Was passiert in der Frühlaktation und bei einer negativen Energiebilanz?

Die Kuh mobilisiert Körperfett um daraus die geforderte Milchleistung zu erbringen. Diese Vorgang ist nicht pathologisch zu sehen, sondern sichert die Milchproduktion auf natürliche Weise. Erst wenn die Energiebilanz in einen stark negativen Bereich rutscht, kann es zu Stoffwechselstörungen kommen. Die Gefahr der Ketose droht. Eine pathologische

„Die aus dem Verdauungstrakt absorbierten langkettigen Fettsäuren umgehen den Leberstoffwechsel und gelangen direkt zur Milchdrüse. Dadurch wird die Synthese von Fettsäuren und folglich auch die dafür benötigte Glucosemenge reduziert. Die so eingesparte Glucose steht in der Milchdrüse für die Lactosesynthese zusätzlich zur Verfügung. Die Gluconeogenese ist bei Wiederkäuern bekanntermaßen die wichtigste Quelle der Glucosebereitstellung. Das dafür benötigte Oxalacetat wird aber auch für die Oxidation von Acetyl-CoA im Citratzyklus (TCA) benötigt. Fehlt es, kommt es zur Bildung von Ketonkörpern.“1

1 http://buel.bmel.de/index.php/buel/article/view/110/Brade_Biomarker.html, 11.04.2019

 

Fulminant bietet eine breite Auswahl an Produkten zur Energieaufwertung:

  • Fulminant Energie (Fett)
  • Fulminant Energie/Dextro (Fett und Zucker)
  • Dextrose
  • Fulminant Energie Lacto 30/30/30 (Propylengylcol, Glycerin und Isomaltulosemelasse)
  • Energie Kuh TMR (Isomaltulosemelasse

 

Sie wünschen Hilfe bei der Auswahl des richtigen Produktes? Wir beraten Sie hierzu gern.

 

 

Phosphorreduzierte Fütterung und Stoffstrombilanz

 

Mit der Düngeverordnung kommt auch die Vorgabe für alle Landwirt eine sogenannte Stoffstrombilanz zu erstellen. Erstmals für die Düngesaison 2018/2019. Wir stecken also mittendrin. Auch wir als Hersteller sind verpflichtet Angaben zum Stoffstrom von Stickstoff und Phosphor zu machen und Ihnen als Landwirt zur Verfügung zu stellen. Alle unsere Deklarationen wurden dahingehen angepasst und sie finden die Informationen auf dem Produkt.

 

Wie werden diese Nährstoffzufuhren – und Abgaben bewertet?

  • Über die zugeführten und abgegebenen Nährstoffe sind betriebliche Stoffstrombilanzen für Stickstoff und Phosphor zu ermitteln und für Stickstoff auch zu bewerten.
  • Bewertet werden soll der dreijährige Durchschnitt der Stoffstrombilanz für Stickstoff je Betrieb. Dabei wird weitgehend sichergestellt, dass die Betriebe bei der Stoffstrombilanzierung und beim Nährstoffvergleich nach der Düngeverordnung einheitlich beurteilt werden.
  • Über die jeweilige Ermittlung und Bewertung sind Aufzeichnungen zu führen.
  • Die Länder können zu den vorgeschriebenen Aufzeichnungen zusätzliche Vorlage-, Melde- oder Mitteilungspflichten durch Rechtsverordnung festlegen.
  • Es gibt zwei Bewertungsverfahren, aus denen betroffene landwirtschaftliche Betriebe ein Verfahren wählen können:
  • Entweder eine Bewertung der dreijährigen betrieblichen Stoffstrombilanz mit einem zulässigen Bilanzwert in Höhe von 175 kg Stickstoff je Hektar oder
  • eine Bewertung der dreijährigen betrieblichen Stoffstrombilanz auf der Grundlage der Berechnung eines zulässigen dreijährigen Bilanzwertes nach Anlage 4 der Verordnung

(Quelle: https://www.agrarheute.com/politik/stoffstrombilanz-kommt-ab-2018-landwirte-540644)

 

Welche Vorteile hat eine phosphorreduziertes Mineralfutter?

Vorab gesagt: Eine phosphorreduzierte Fütterung ist nicht für jeden Betrieb die beste Lösung. Vorab muss die komplette Ration analysiert werden, um festzustellen, ob ein phosphorreduziertes Mineralfutter eingesetzt werden kann, oder nicht.

Phosphorreiche Futterkomponenten sind zum Beispiel: Grassilage von intensiv genutztem Grünland, Biertreber, Getreideschlempe, Getreide selbst und Eiweißfuttermittel wie Raps – und Sojaschrot. In Hochleistungsbetrieben ist der Einsatz dieser Futtermittel meistens gegeben. Gerne beraten wir Sie zur phosphorreduzierten Fütterung.

Es ist generell leichter, die Mineralfuttersorte zu wechseln, anstatt das Grundfutter auszutauschen. Es gilt also die Mineralstoffzufuhr an die Grund – und Zusatzkomponenten anzupassen.

Fulminant bietet Ihnen für Rationen mit phosphorreichem Grundfutter das Produkt FULMINANT REDPHOS PLUS:

 

 

FULMINANT REDPHOS PLUS

wurde speziell für anspruchsvolle Betriebe entwickelt, welche in der Futterration bereits phosphorreiche Komponenten im Einsatz haben. Für einen leistungsbereiten Bestand ist die richtige Kombination der Mineralstoffe von großer Bedeutung.

ORGANISCHE SPURENELEMENTE

Zink, Kupfer und Mangan liegen als organische Verbindung vor. Diese hat eine bessere Bioverfügbarkeit als anorganisch gebundene Spurenelemente.

ANTIOXIDANTIEN

Traubenkerne und die Kombination aus Vitamin E und Zink liefern wertvolle Antioxidantien die eine Funktion im Zellschutz übernehmen.

NIACIN

ist im Energiestoffwechsel beteiligt und sorgt für eine optimale Verwertung der Nährstoffe.

BIOTIN

trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei und ist bei der Bildung von Horn, Haut und Haar beteiligt.

 

Fulminant Kälber TMR ab sofort als 25 kg Ballen erhältlich

Neuprodukte ab sofort erhältlich

Fulminant Energie Kuh TMR

Ergänzungsfuttermittel. Energie und Geschmacksaufwerter für Kälber, Milchvieh und Rinder

FULMINANT ENERGIE KUH TMR
besteht zu 87 % aus Isomaltulosemelasse. Das ist ein enymatisch modifizierter Zuckersirup, welcher neben seiner geschmacksaufwertenden Eigenschaft auch einen 20% höheren Energiegehalt aufweist als herkömmliche Zuckerrübenmelasse. Durch die geringere Viskosität lässt es sich auch bei niedrigen Temperaturen besser vermischen. Die enthaltene Energie ist langsamer verfügbar, was die Energiebereitstellung für das Tier verbessert. Auch bringt Isomaltulosemelasse einen wesentlich geringeren Kaliumgehalt (0,02%) im Vergleich zur Zuckerrübenmelasse (4,7%).

Fulminant Energie Lacto 30/30/30

Ergänzungsfuttermittel. Energie und Geschmacksaufwerter für Milchkühe

FULMINANT ENERGIE LACTO 30/30/30
besteht aus hochwirksamen glucoplastischen Substanzen, die den Leberstoffwechsel (Gluconeogenese) unterstützen. Die Kombination aus Propylenglycol, Top-Pflanzenrohglycerin und Isomaltulosemelasse ist besonders für MIlchkühe während der Laktation empfohlen.
Es liefert viel Energie und wird daher gern vorbeugend in Zeiten hohen Energiebedarfs (Hochlaktation) eingesetzt. In der Hochlaktation ist die Gefahr einer subklinischen und klinischen Ketose verstärkt.

Fulminant Redphos Plus

Mineralfutter für Milchkühe für phosphorreiche Grundrationen

FULMINANT REDPHOS PLUS
wurde speziell für anspruchsvolle Betriebe entwickelt, welche in der Futterration bereits phosphorreiche Komponenten im Einsatz haben. Für einen leistungsbereiten Bestand ist die richtige Kombination der Mineralstoffe von großer Bedeutung.
ORGANISCHE SPURENELEMENTE
Zink, Kupfer und Mangan liegen als organische Verbindung vor. Diese hat eine bessere Bioverfügbarkeit als anorganisch gebundene Spurenelemente.
ANTIOXIDANTIEN
Traubenkerne und die Kombination aus Vitamin E und Zink liefern wertvolle Antioxdantien die eine Funktion im Zellschutz übernehmen.
NIACIN
ist im Energiestoffwechsel beteiligt und sorgt für eine optimale Verwertung
der Nährstoffe.
BIOTIN
trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei und ist bei
der Bildung von Horn, Haut und Haar beteiligt.

EUTERKRANKE KUH = WENIG LEISTUNG

 

Euterprobleme sind neben Lahmheit und Fruchtbarkeitsproblemen Hauptabgangsursachen für Milchkühe. Dabei gehen die Kosten einer Euterentzündung deutlich über die Kosten der Behandlung hinaus, da nach einer akuten Euterentzündung nur mehr 80 - 95 % der theoretisch möglichen Leistung erreicht wird.

Wird eine durchschnittliche Herdenzellzahl von 200.000 somatischen Zellen pro ml überschritten, sind Verluste von 2,5 % der ursprünglichen Milchproduktion je weiterer 100.000 Zellen/ml dokumentiert. Anzustreben ist, das 80 % der Herde eine Zellzahl von unter 200.00 Zellen haben sollten.

Von großer Bedeutung ist eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffversorgung für die  Milchqualität und Eutergesundheit. Gerade Selen und Vitamin E spielt als sogenanntes Zellschutzvitamin eine sehr große Rolle für die Eutergesundheit. Der Bedarf steigt besonders gegen Ende der Trächtigkeit stark an. Ein Mangel

begünstigt Infektionen und damit auch Entzündungen. So belegen Untersuchungen, dass eine über dem von der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE) ausgewiesenen Bedarf (vor allem für die trockenstehende Kuh) liegende Vitamin-E- und Selenversorgung positive Effekte auf die Eutergesundheit hat (SMITH et al., 1997; HOGAN et al., 1992).

 

 

Wie kann ich hohen Zellzahlen entgegenwirken?

Zuerst einmal kann sich der Landwirt an einen einfachen 5 Punkte Plan für Problemtiere halten:

  1. Zitzenhygiene: Reinigung und Desinfektion
  2. Antibiotisches Trockenstellen
  3. Schnelle und gründlich Behandlung klinischer Fälle
  4. Merzung chronisch euterkranker Tiere
  5. Regelmäßige Überprüfung und Wartung der Melkmaschine

 

Was kann man im Bereich der Fütterung dagegen tun?

  1. Stellen Sie generell alle Kühe unter 10l Milchleistung trocken, da eine so geringe Milchleistung das Eutergewebe schädigt.
  2. Überprüfen Sie die Qualität des Grundfutters und des Getreides. Sind diese eventuell Mykotoxin belastet? (Pilzgifte)
  3. Sorgen Sie für eine gute Versorgung mit antioxidativen Vitaminen und Mineralstoffen.

 

 

 

Wir feiern 10 Jahre Fulminant

Wir feiern dieses Jahr das 10 jährige Firmenbestehen der Firma Fulminant. Ein Meilenstein in der Firmengeschichte!

Danke für die Treue und Zusammenarbeit in den letzten 10 Jahren.

Wir freuen uns besonders Danke zu sagen an unsere Mitarbeiter, welche den Sprung ins kalte Wasser gewagt haben, ganz ohne so genau zu wissen, was vor Ihnen liegt.
Zehn Jahre unterstützen uns nun schon vom ersten Tag an: Herr Berthold Jung, Frau Daniela Fischer, Frau Manuela Haustein, Herr Alfons Müller und Frau Nicole Streit.

Jeder Einzelne hat einen wertvollen Teil zur Entwicklung von Fulminant beigetragen. Ohne sie wären wir heute nicht wo wir sind! Danke.

Wer auch Teil unseres Teams werden möchte hat aktuell die Möglichkeit sich zu bewerben! Schaut mal rein unter www.fulminant-futtermittel.com/stellenangebote/

Kontrollierte ökologische Produkte der Fulminant GmbH

Wie erwartet wurden bei unserer Kontrolle zur Öko-tauglichkeit unserer Produkte keine Abweichungen festgestellt.

 

Die Kontrollbescheinigung und andere Prüfsigel Dokumente finden Sie hier:

 

Zertifikate und Bescheinigungen

Wir sind ab sofort VLOG-geprüft!

 

Die Vergabe des "VLOG geprüft"-Siegels

Das Siegel „VLOG geprüft“ ist eine kennzeichenrechtlich geschützte Wort-Bild-Marke, deren Inhaber der Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG) ist.

 

Es dient der Kennzeichnung von Futtermitteln, die geeignet sind zur Herstellung von "Ohne Gentechnik" gekennzeichneten Lebensmitteln und die eine Zertifizierung nach VLOG-Standard oder einem vom VLOG als gleichwertig anerkannten Standard durchlaufen haben. (Quelle:http://www.ohnegentechnik.org/vlog-geprueft-siegel/; Stand 13.11.2017)

Organisch gebundene Spurenelemente

Was sind Spurenelemente überhaupt?

Spurenelemente sind chemisch gesehen Mineralstoffe, die im Gegensatz zu Mengenelementen nur mit einem Anteil von weniger als 50 mg je kg vorkommen. Also nur in „Spuren“ dem Körper zugeführt werden müssen.  Spurenelemente, die dem Körper von außen zugeführt werden müssen, um Stoffwechselfunktionen zu übernehmen, sind sogenannte essentielle Spurenelemente.
Zu den essentiellen Spurenelementen zählen zum Beispiel Kobalt, Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen und Zink. Diese Spurenelemente finden Sie wirklich häufig in Mineralfuttern.

Was für Bindungsformen gibt es?

Man unterscheidet in Mineralfuttern organisch und anorganische Verbindungen.
Zu den organischen Verbindungen gehören: Glycinate, Chelate, Proteinate und zu den anorganischen Verbindungen Sulfate, Oxide und Carbonate.


Welche Form ist die bessere?

Grundsätzlich ist bei normaler Versorgungslage davon aus zu gehen, dass anorganische Verbindungen den Bedarf decken und ausreichend sind. In manchen Fällen ist eine bessere Verfügbarkeit von Vorteil.
Ein Beispiel:
Schwefel und Molybdän bilden im Pansen Komplexe: Thiomolybdate. Diese Komplexe können sich, ebenso wie Eisen, an frei verfügbares Kupfer binden. Steht im Pansen nicht genügend freies Kupfer zur Verfügung um die Komplexe zu sättigen, gehen die Thiomolybdate in die Blutbahn über und verbinden sich dort mit dem Kupfer, welches eigentlich für die lebenswichtige Enzymarbeit im Organismus zuständig ist. Es kann zum Kupfermangel kommen.
Untersuchungen zeigen, dass organische Verbindungen eine bessere Verfügbarkeit aufweisen.
Von daher macht es Sinn, gerade wenn diese „Gegenspieler“ aus dem Futter gehäuft auftreten, dass der Einsatz von organisch gebundenem Kupfer bessere Ergebnisse erzielt. Im Falle von Selen gibt es für die Fütterung keine Glycinate oder Chelate. Dieses wird manchmal durch Selenhefen ersetzt, in der das Selen zu 80% als Selenmethionin (Aminosäuren) vorliegt. Diese Aminosäuren werden vom Organismus aber nicht als Spurenelement erkannt, sondern gelangen oft in die Proteinproduktion und somit auch mehr in die Milch über, als es anorganische Quellen tun. Deshalb ist der Einsatz von Selenhefen auch vom Gesetzgeber deutlich begrenzt.


Wann also organisch gebundene Spurenelemente?

In Zeiten des besonderen Bedarfs kann eine teilweise supplementierung mit organisch gebundenen Spurenelementen sinnvoll sein und die Versorgungsleistung deutlich verbessern.
Zeiten des besonderen Bedarfs können Futterwechsel, Stressituation, Stallwechsel oder auch die kommenden Hitzewellen sein.

Was hat Fulminant im Programm?

Wir bieten Ihnen eine Reihe hochqualitativer Mineralfuttermittel mit organisch gebundenen Spurenelementen an. Die Reihe heißt „PLUS“ -Reihe.
Alle Produkte mit „PLUS“ Namen enthalten einen Teil organisch gebundener Spurenelemente.
 

Produktbeispiel: MV 3000 Plus

 

15.06.2017, JD

Parasitenbekämpfung auf der Weide

Parasitenbekämpfung durch gezielte Grünlandhygiene und prophylaktische Fütterung
Mit dem Beginn der Weidesaison beginnt auch rasend schnell wieder der Infektionsdruck von Magen-Darm und Lungenwürmern. Um die Tiere gesund zu halten, sind vorbeugende Maßnahmen hilfreich um die Plagegeister in Schach zu halten.

 

Mit welchen Endoparasiten hat man es zu tun?
Man unterscheidet hauptsächlich Magen-Darm-Strongyliden und Lungenwürmer.
Magen-Darm-Strongyliden (MDS)
Es gibt viele unterschiedliche Arten von MDS. Jedoch sind Lebenszyklus und Verbreitung meist ähnlich bzw. gleich. In erster Linie rufen diese Parasiten bei Befall eine parasitäre Gastroenteritis hervor, welche besonders in der Aufzuchtphase große Leistungseinbußen hervorrufen. Diese gehen dann selbstverständlich mit ebenso großen wirtschaftlichen Verlusten einher.
Eine gezielte Bekämpfung des Infektionsdrucks und vorbeugende Maßnahmen erlauben es den Jungrindern eine gute Immunisierung zu entwickeln und Arzneimittel und die Resistenzentwicklung gegen diese zu reduzieren.
Der Lebenszyklus der wirtschaftlich relevanten MDS ist weitestgehend gleich. Auf der Weide überwinterte Larveneier befinden sich bereits im Frühjahr auf dem Gras. Diese werden von den Tieren über das Fressen aufgenommen und gelangen so in den Magen-Darm-Trakt der Tiere. In etwa 3 Wochen entwickeln sich diese infektiösen zu Larven zu ausgewachsenen Würmern, welche Eier legen, die das Tier wieder ausscheidet. Ein Tier kann solche „stillgelegten“ Eier bereits noch von der Vorsaison in sich tragen und schon davor beginnen, Eier auszuscheiden. Im Kot auf der Weide entwickeln sich anschließend die verschiedenen Larvenstadien. Diese Entwicklung ist stark temperaturabhängig und geht im Sommer am schnellsten. Im Winter findet keine Entwicklung statt.
Die Wanderung auf das Gras benötigt einen gewissen Grad an Feuchtigkeit. Die Larvenentwicklung und Wanderung dauert ca. 4 – 5 Wochen.

 

Auswirkungen der Magen-Darm-Strongyliden
Am anfälligsten für Parasitenbefall sind Jungtiere in Ihrer ersten Weideperiode. Es treten oft folgende Symptome auf:
-    Anfangs leichter Durchfall
-    Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit.
-    Verminderte Pansentätigkeit und Apathie
    im weiteren Verlauf.
-    Fellverfärbung von schwarz zu bräunlich.
-    Bei starkem Befall kann es schon nach 2     
    Wochen zum Tod führen.
-    Bei leichteren Fällen kann der Durchfall
    nach etwa einer Woche aufhören. Die Tiere
    können aber anschließend monatelang
    kümmern.
-    Entwicklungsrückstand bei schwerer
    Erkrankung können die Jungtiere häufig
    später nicht mehr aufholen.

 

Lungenwürmer
Der Lebenszyklus des Lungenwurms
Die Larven des Lungenwurms (Dictyocaulus viviparus) werden beim Grasen aufgenommen. Sie durchbohren die Darmwand und gelangen nach ca. 8 – 9 Tagen bis zu den Bronchien. Dort entwickeln sie sich innerhalb von 2 Wochen zu ausgewachsenen Würmern. Durch den entstandenen Husten werden die gelegten Eier hochgehustet und gelangen durch wieder abschlucken in den Magen-Darm-Trakt. Von dort werden sie über den Kot ausgeschieden. Der ganze Prozess von Aufnahme bis Ausscheiden dauert etwa 3 – 4 Wochen.
Um vom Kothaufen auf das Grünland zu gelangen benötigt der Lungenwurm die Hilfe eines Pilzes (der im Rinderdung zu finden ist). Dieser Prozess ist zwar träger, allerdings wetterunabhängig.
Auf der Weide überleben die infektiösen Larven anschließend maximal 2 – 6 Wochen.

Symptome
-    Husten und eine erhöhte Atemfrequenz/
    Atemnot
-    Fieber und Nasenausfluss sind Zeichen
    einer Sekundärinfektion
-    Erste Symptome treten erst nach
    ca. 2 Monaten auf


Die Weidesaison beginnt – was ist zu tun?
Die Weidesaison beginnt für die Parasitenbekämpfung quasi bereits im Vorjahr. Wichtig ist eine Bekämpfung der Parasiten im Wirt bereits am Ende der vergangenen Weidesaison, da die meisten Wurmarten im Körper über den Winter verbleiben um sich dann im Frühjahr weiter zu entwickeln  und dann schon zu Beginn der Weidesaison ausgeschieden werden. So steigt natürlich der Infektionsdruck schon zu Beginn stark an. Kotstichproben der Herde geben Aufschluss über den Status.
Zu Beginn der Weidesaison sollten die Tiere also frei von Magen-Darm, Lungen – und Bandwürmern sein.
Es gibt präventive Präparate, welche einen gewissen Zeitraum vor einer Infektion mit Darm – und Lungewürmern schützen. Jedoch ist keines bekannt, welches gegen den Bandwurm schützt. Vorbeugende Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsdrucks sind also ratsam.
1.    Eine Maht am Ende der Saison (und
    anschließend keine Belegung mehr) oder
    zu Beginn, hilft den Infektionsdruck zu     
    senken.
2.    Weideflächen können auch zuvor von einer
    anderen Tierart abgeweidet werden. Viele
    Wurmarten sind sehr wirtsspezifisch. Eine
    Rotation kann also Sinn machen.
3.    Man kann mit einem Weidewechsel von ca.
    2 Wochen den Lebenszyklus der Würmer
    stoppen.
4.    Feuchte Flächen möglichst trockenlegen.
5.    Kalkstickstoffgaben ca. 3 Wochen vor dem
    Austrieb schädigen Eier und Larven.
6.    Eine prophylaktische Fütterung von
    Kräutern, welche entwurmend wirken,
    kann den Infektionsdruck senken und
    Medikamenteneinsatz verringern.
7.    Eine selektive Entwurmung bei starkem
    Befall kann Kosten einsparen.

12.04.2017, JD

Unser Vertriebspartner aus Tschechien und sein Erfolg mit der Fulminant Leckmasse. Festgehalten in diesem eindrucksvollen Foto. Fulminant kommt an!

NEU IM SORTIMENT! PARAFIT - die Leckmasse für Schafe zur Senkung des Riskos von Parasitenbefall.

WOZU PARAFIT?

In professioneller Tierhaltung ist es nicht auszuschließen, dass der Tierbestand einen Endoparasitenbefall (Wurmbefall z.B.) aufweist. Durch artgerechte Weidehaltung, wird ein Befall zudem noch begünstigt. 
Die Verwendung konventioneller Arzneimittel bringt viele Nachteile mit sich. Infizierte Tiere zeigen Leistungseinbußen und finanziell ist eine anschließende Behandlung sicher belastend.

FULMINANT PARAFIT minimiert den Befall des Verdauungstraktes und der Organe mit Parasiten, ganz ohne Absetzfristen.

 

WAS KANN PARAFIT?

Es reduziert das Riskio für Wurminfektionen bei Freilandhaltung.
Es unterbricht Reinfektionen und bremst die Ausbreitung innerhalb der Gruppe.
Es gibt keine Absetzfristen und keine Rückstandslimiten im Endprodukt.
Es Ist umweltfreundlich, da die Ausscheidungen nicht kontaminiert sind. 
Fazit: Keine oder weniger Verwendung chemischer Zusätze durch weniger Parasiten!

 

Erhältlich in:
10 kg Schale
25 kg Eimer
75 kg Wanne

 

 

Erfahren Sie mehr über unsere neuen Leckmassen mit Phytokomplex

Neu im Programm: Leckmasse ZellMin - VerMin - DurMin

Kälbergrippe - erkennen und vorbeugen.

31.01.2017

Die Kälber(Rinder-)grippe (Enzoootische Bronchopneumonie) ist neben Durchfallerkrankungen die am häufigsten auftretende Erkrankung von Kälbern. Sie kann große Verluste, Leistungs - und Entwicklungsstörungen mit sich bringen, die oft auch mit irreversiblen Lungenschäden einhergehen. 
Frühe Anzeichen werden schwer erkannt. Im Durchschnitt dauert es 47 Stunden, bis die Krankheit erkannt wird. Ein geschultes Auge schafft ein wenig Abhilfe. Erste Anzeichen sind eine leicht erhöhte Temperatur und eine erhöhte Atemfrequenz. Darauf folgen hängende Ohren und ein gesenkter Kopf. Spätestens dann ist es Zeit den Tierarzt zu informieren. Treten bereits ein gestörtes Trinkverhalten, Teilnahmslosigkeit, starker Nasen - und Augenausfluss oder Husten auf, kann es bereits zu spät für eine erfolgreiche Behandlung sein. 
Die finanziellen Verluste liegen bei etwa 90 € für eine früh erkannte Erkrankung und bis zu 230 € bei schwer verlaufenden Fällen (dlz Online, 24.10.2016).
Kälbergrippe ist multifaktoriell und deshalb auch mit dem Tierarzt zu behandeln. Gefährdete, noch nicht erkrankte Tiere werden oft mitbehandelt (Metaphylaxe) um eine Ausbreitung im Bestand zu vermeiden. 

 

Was kann man vorbeugend tun?

Viele Faktoren haben einen Einfluss auf das Auftreten der Erkrankung und auf viele dieser Faktoren kann man Einfluss nehmen: 


1. Gutes Kolostrummanagement: Die ersten Lebensstunden und die Aufnahme der Kolostrums sind maßgebend für die Ausbildung der Immunabwehr des Kalbes. 


2. Optimierung der Haltungsbedingungen: Keine Zugluft, regelmäßiges Misten (Keimdruck und Atemwegsreizung), Kälberdecken! Die Wohlfühltemperatur liegt im ersten Lebensmonat bei 13 - 21 °C. 


3. Fütterung: Eiskaltes Wasser vermeiden (5 - 15°C wäre ideal), Milchaustauscher bei 37°C - 40°C tränken, dazu bei 40 - 45°C anrühren. Die Tränkekonzentration dem erhöhten Energiebedarf anpassen, Immunstärkende Zusatzfuttermittel.

Initiative TIERWOHL UND QS - Geflügel

 

25.01.2017

Die Initiative Tierwohl beschäftigt sich mit verbesserten Haltungsbedingungen für Nutztiere und somit auch für Geflügel. Sie bietet Empfehlungen, welche außerhalb der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) verbessert werden können. Der Tierhalter soll seine Wettbewerbsfähigkeit dadurch nicht einschränken, aber bessere Vermarktungsmöglichkeiten erhalten. 

Die Anforderungen entsprechen den QS-Anforderungen, vgl. Leitfaden Landwirtschaft Geflügelmast.

Im Bezug auf Beschäftigungsmaterial lautet es im QS Leitfaden, sowie in der Erläuterung zur Initiative Tierwohl folgend: 

„Der Tierhalter hat den Tieren täglich geeignetes Beschäftigungsmaterial anzubieten. Als
Beschäftigungsmaterial gelten neu eingebrachtes Einstreumaterial oder andere veränderbare Materialien, wie z. B. Stroh in Raufen oder andere bepickbare Gegenstände.“ (Quelle: QS- Leitfaden Landwirtschaft Geflügelmast, Version 01.01.2012)

oder: 
„Von den veränderbaren zusätzlichen Beschäftigungsmaterialien geht ein Anreiz für die Tiere aus, sich hiermit zu beschäftigen. Dazu ist das gewählte Material verbrauchbar und es ist von seiner Beschaffenheit her entweder bepick- oder bewegbar.“ (Quelle: Erläuterungen zur Initiative Tierwohl- Kriterien Geflügelmast, Stand 15.06.2015). 

Unsere Picksteine erfüllen diese Kriterien hervorragend. 

NEU! Naturzeolith im Programm

CeoBell Molekül Molekül

NATURZEOLITH (Klinoptilolith)

•     sind MINERALE aus natürlicher Quelle 

•     liegt in kristalliner, gitterförmiger Form vor

•     gilt als Ionentaustauscher sind mit zahlreichen Kanälen ausgestattet, welche Wasser binden können

•     haben eine hohe Adsorptionsfähigkeit

•     hydratisiertes Aluminiumsilikat von alkalischen Metallen und Metallen alkalischer Erden

 

Unser Tip: Naturzeolith ist Öko - und Demeter zertifziert! 

 

DER UNTERSCHIED VON ZEOLITH UND NATURZEOLITH

Naturzeolith bedeutet, dass die Poren „entleert“ sind und der Zeolith dadurch ein besonders hohe Kationenaustauschkapazität hat. Es gibt weltweit ca. 100 verschieden Arten von Zeolith. Hinschauen lohnt sich: Zeolith ist nicht gleich Zeolith!

 

WAS KANN NATURZEOLITH?

Allgemein erklärt, unterstützen Zeolithe als Ionenaustauscher die Verfügbarkeit von Pfanzennährstoffen im Boden um vielfaches besser als Tonminerale, Torf usw.. Er eignet sich also hervorragend als Boden - oder Düngerzusatz. Die Stoffwechselaktivität im Boden wird begünstigt. In der Praxis heißt das, dass Zeolithe Nährstoffe speichern und langsam abgeben. Zugleich werden toxische Stoffe gebunden und neutralisiert. Zeolithe sind also hochwirksame Biokatalysatoren. Sie besitzen eine erstaunliche Filterleistung auf biologischer Basis um optimale Entwicklungsbedingungen für Pfanze oder Tier zu schaffen. Im Boden wird Stickstoff abgepuffert, zurückbehalten und nach und nach abgegeben. Auslaugung und Auswaschung wirkt man so gezielt entgegen. Die Verfügbarkeit von Phosphat und Kalium wird deutlich erleichtert.

NEU! Produkte mit Naturzeolith

FULMINANT MV 3000 PLUS

Mineralfutter mit pansengeschütztem Selen und Naturzeolith für Milchkühe. Erfahren Sie hier mehr. 

 

Fulminant investiert in die Zukunft

 

 

Fulminant produziert seit 2008 hochwertigste Mineral – und Zusatzfuttermittel für Rinder, Geflügel, Schweine, Pferde, kleine Wiederkäuer und Wild. Der Sitz in Stockach am Bodensee bietet ideale Bedingungen zum internationalen Vertrieb. So hat sich Fulminant vom regionalen Hersteller zum internationalen Qualitätshersteller entwickelt. Im Jahr 2015 wurde in die Zukunft investiert. Die vollautomatisierte Misch – und Abfüllanlage bietet Kapazitäten von 70 – 80 t Mineralfutter am Tag. Für Lohnherstellung aber auch für die Eigenmarke Fulminant bietet das Werk Abfüllmöglichkeiten von 200 g bis 1000 kg in verschiedensten Verpackungsgrößen. Von Schalen über Eimer und Sackwaren ist der Kreativität beinah keine Grenze gesetzt. Das Endprodukt kann als kontrolliertes ökologisches Produkt oder konventionell, als Leckmasse, Pellet oder pulverisiert erfolgen.

Eigenmischungen für Endkunden, aber auch Produkte in Lohnherstellung sind so individuell möglich. Auf 2700 m² Lager- und Produktionsfläche befinden sich 12 Hochsilos mit insgesamt 620 m³ Fassungsvermögen, ein 600 m² Rohwarenlager und 46 Silozellen für Einzelkomponenten, welche eine Dosierung ab 4 g ermöglichen. Bei dem Umbau wurde sehr darauf geachtet, dass so wenig Förderwege wie möglich eingebaut wurden. Dies wurde erreicht, durch den Einbau eines Behälterliftes, der die Fertigware komplett aufnehmen kann, nach oben befördert, und  komplett wieder abgibt. Somit sind Entmischungen und Verschleppungen nahezu ausgeschlossen. Im gleichen Zug wurde auch die komplette Filteranlage erneuert.

 

Alleine das Fulminant Standardprogramm umfasst mehr als 100 Produkte. Doch nicht nur die Produktion der Eigenmarke Fulminant, sondern auch die Lohnproduktion für den namhaften Futtermittelvertrieb finden unter dem Dach von Fulminant statt. Ein internationaler Vertrieb in Deutschland, Schweiz, Belgien, Luxemburg, Slowakei, Tschechien und Österreich machte es unabdingbar in die Produktionsanlage zu investieren.

Fulminant blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück und geht nun neu aufgestellt in eine erfolgsversprechende Zukunft.

 

Fulminant VITALO Programm

Was ist VITALO?

 

VITALO ist eine intelligente Kombination aus Kräuterextrakt und Antioxidantien aus rein natürlicher Quelle. Durch Bitterstoffe wird die Speichelsekretion und die Verdauung angeregt wodurch sich die Futteraufnahme erhöht. Durch die optimierte Verdauungssituation kommt es zu einer besseren Aminosäurenbilanz und es wirkt sich positiv auf die Proteinverwertung aus! Ihr Tier ist vital!

 

Wir haben Produkte für:

Kälber

Hühner

Ferkel

Pferde 

 NEU! Heimtiere 

 

 

Besuch aus der Mongolei - Werksbesichtigung bei Fulminant

Neu im Sortiment!  HORSEMIN NATUR PLUS und MINERALBAR

HORSEMIN NATUR PLUS

Kann in der ökologisch/biologischen Haltung gemäß der VO (EG) Nr. 834/2007 und der 889/2008 verwendet werden.

  • Sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe decken den Grundbedarf des Pferdes ab. 
  • Organisch gebundene Spurenelemente sorgen für eine hohe Bioverfügbarkeit.
  • Es enthält nährreiche Trägerstoffe von bester Bioqualität
  • Das enthaltene Naturzeolith kann den Stoffwechsel auf natürliche Weise positiv unterstützen.
  • Eine Versorgung mit lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen hält ihr Pferd gesund und vital.

MINERALBAR

MINERALBAR PLUS ist eine Mineralleckmasse, welche perfekt an den Bedarf bei Offenstall, Aktivstall oder Weidehaltung angepasst ist. Der Verzicht auf Vitamine und eine hohe Selenversorgung ist genau darauf abgestimmt. 

  • Verzicht auf Vitamine verhindert eine Überversorgung.
  • Ausgestattet mit ausgezeichneten organisch gebundenen Spurenelementen.
  • Perfekt für eine Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen.
  • Für das Pferd zur freien Verfügung.

Pferdesortiment

HORSEMIN NATUR PLUS und MINERALBAR ergänzen unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment für Pferde. Stöbern Sie doch in unserer Auswahl! Bei Fragen oder Anregungen sind wir gerne für Sie da.

Ihre Milchvieh-Erfolgskombination:


MV Premium
 
Mineralfutter für Hochleistungskühe mit pansengeschützem Selen

  • enthält Monocalciumphosphat, welches die Nutzungsdauer der Kühe positiv beeinflusst
  • hat einen hohen Zinkgehalt, welches die Klauengesundheit fördert und für glänzendes Fell sorgt
  • enthält Natriumbicarbonat, welches die Futteraufnahme fördert und dadurch die Milchleistung erhöht
  • mit hohen Gehalten von Vitamin E und Selen werden Zellgehalte gesenkt und Euterentzündungen vorgebeugt

 



Porcutox

 

zur Inaktivierung von Pilzgiften im Getreide

  • Die intelligente Zusammensetzung von Porcutox hilft dem Immunsystem seine ursprüngliche Leistungsfähigkeit wieder herzustellen
  • fördert die Futteraufnahme
  • verringert Fruchtbarkeitsprobleme, Umrindern, wirkt erhöhten Zellgehalten entgegen und verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand



Vita-Konzentrat

 

Ergänzungsfuttermittel  für Rinder, Pferde, Schweine und Hühner zur kurzfristigen zusätzlichen Vitaminversorgung

  • Vitamin Booster in besonderen Zeiten des Bedarfs. Zum Beispiel kurz vor der Kalbung, nach der Abkalbung, vor der Besamung oder bei Jungbullen und Jungrindern.




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