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Organisch gebundene Spurenelemente

Was sind Spurenelemente überhaupt?

Spurenelemente sind chemisch gesehen Mineralstoffe, die im Gegensatz zu Mengenelementen nur mit einem Anteil von weniger als 50 mg je kg vorkommen. Also nur in „Spuren“ dem Körper zugeführt werden müssen.  Spurenelemente, die dem Körper von außen zugeführt werden müssen, um Stoffwechselfunktionen zu übernehmen, sind sogenannte essentielle Spurenelemente.
Zu den essentiellen Spurenelementen zählen zum Beispiel Kobalt, Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen und Zink. Diese Spurenelemente finden Sie wirklich häufig in Mineralfuttern.

Was für Bindungsformen gibt es?

Man unterscheidet in Mineralfuttern organisch und anorganische Verbindungen.
Zu den organischen Verbindungen gehören: Glycinate, Chelate, Proteinate und zu den anorganischen Verbindungen Sulfate, Oxide und Carbonate.


Welche Form ist die bessere?

Grundsätzlich ist bei normaler Versorgungslage davon aus zu gehen, dass anorganische Verbindungen den Bedarf decken und ausreichend sind. In manchen Fällen ist eine bessere Verfügbarkeit von Vorteil.
Ein Beispiel:
Schwefel und Molybdän bilden im Pansen Komplexe: Thiomolybdate. Diese Komplexe können sich, ebenso wie Eisen, an frei verfügbares Kupfer binden. Steht im Pansen nicht genügend freies Kupfer zur Verfügung um die Komplexe zu sättigen, gehen die Thiomolybdate in die Blutbahn über und verbinden sich dort mit dem Kupfer, welches eigentlich für die lebenswichtige Enzymarbeit im Organismus zuständig ist. Es kann zum Kupfermangel kommen.
Untersuchungen zeigen, dass organische Verbindungen eine bessere Verfügbarkeit aufweisen.
Von daher macht es Sinn, gerade wenn diese „Gegenspieler“ aus dem Futter gehäuft auftreten, dass der Einsatz von organisch gebundenem Kupfer bessere Ergebnisse erzielt. Im Falle von Selen gibt es für die Fütterung keine Glycinate oder Chelate. Dieses wird manchmal durch Selenhefen ersetzt, in der das Selen zu 80% als Selenmethionin (Aminosäuren) vorliegt. Diese Aminosäuren werden vom Organismus aber nicht als Spurenelement erkannt, sondern gelangen oft in die Proteinproduktion und somit auch mehr in die Milch über, als es anorganische Quellen tun. Deshalb ist der Einsatz von Selenhefen auch vom Gesetzgeber deutlich begrenzt.


Wann also organisch gebundene Spurenelemente?

In Zeiten des besonderen Bedarfs kann eine teilweise supplementierung mit organisch gebundenen Spurenelementen sinnvoll sein und die Versorgungsleistung deutlich verbessern.
Zeiten des besonderen Bedarfs können Futterwechsel, Stressituation, Stallwechsel oder auch die kommenden Hitzewellen sein.

Was hat Fulminant im Programm?

Wir bieten Ihnen eine Reihe hochqualitativer Mineralfuttermittel mit organisch gebundenen Spurenelementen an. Die Reihe heißt „PLUS“ -Reihe.
Alle Produkte mit „PLUS“ Namen enthalten einen Teil organisch gebundener Spurenelemente.
 

Produktbeispiel: MV 3000 Plus

 

15.06.2017, JD

Parasitenbekämpfung auf der Weide

Parasitenbekämpfung durch gezielte Grünlandhygiene und prophylaktische Fütterung
Mit dem Beginn der Weidesaison beginnt auch rasend schnell wieder der Infektionsdruck von Magen-Darm und Lungenwürmern. Um die Tiere gesund zu halten, sind vorbeugende Maßnahmen hilfreich um die Plagegeister in Schach zu halten.

 

Mit welchen Endoparasiten hat man es zu tun?
Man unterscheidet hauptsächlich Magen-Darm-Strongyliden und Lungenwürmer.
Magen-Darm-Strongyliden (MDS)
Es gibt viele unterschiedliche Arten von MDS. Jedoch sind Lebenszyklus und Verbreitung meist ähnlich bzw. gleich. In erster Linie rufen diese Parasiten bei Befall eine parasitäre Gastroenteritis hervor, welche besonders in der Aufzuchtphase große Leistungseinbußen hervorrufen. Diese gehen dann selbstverständlich mit ebenso großen wirtschaftlichen Verlusten einher.
Eine gezielte Bekämpfung des Infektionsdrucks und vorbeugende Maßnahmen erlauben es den Jungrindern eine gute Immunisierung zu entwickeln und Arzneimittel und die Resistenzentwicklung gegen diese zu reduzieren.
Der Lebenszyklus der wirtschaftlich relevanten MDS ist weitestgehend gleich. Auf der Weide überwinterte Larveneier befinden sich bereits im Frühjahr auf dem Gras. Diese werden von den Tieren über das Fressen aufgenommen und gelangen so in den Magen-Darm-Trakt der Tiere. In etwa 3 Wochen entwickeln sich diese infektiösen zu Larven zu ausgewachsenen Würmern, welche Eier legen, die das Tier wieder ausscheidet. Ein Tier kann solche „stillgelegten“ Eier bereits noch von der Vorsaison in sich tragen und schon davor beginnen, Eier auszuscheiden. Im Kot auf der Weide entwickeln sich anschließend die verschiedenen Larvenstadien. Diese Entwicklung ist stark temperaturabhängig und geht im Sommer am schnellsten. Im Winter findet keine Entwicklung statt.
Die Wanderung auf das Gras benötigt einen gewissen Grad an Feuchtigkeit. Die Larvenentwicklung und Wanderung dauert ca. 4 – 5 Wochen.

 

Auswirkungen der Magen-Darm-Strongyliden
Am anfälligsten für Parasitenbefall sind Jungtiere in Ihrer ersten Weideperiode. Es treten oft folgende Symptome auf:
-    Anfangs leichter Durchfall
-    Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit.
-    Verminderte Pansentätigkeit und Apathie
    im weiteren Verlauf.
-    Fellverfärbung von schwarz zu bräunlich.
-    Bei starkem Befall kann es schon nach 2     
    Wochen zum Tod führen.
-    Bei leichteren Fällen kann der Durchfall
    nach etwa einer Woche aufhören. Die Tiere
    können aber anschließend monatelang
    kümmern.
-    Entwicklungsrückstand bei schwerer
    Erkrankung können die Jungtiere häufig
    später nicht mehr aufholen.

 

Lungenwürmer
Der Lebenszyklus des Lungenwurms
Die Larven des Lungenwurms (Dictyocaulus viviparus) werden beim Grasen aufgenommen. Sie durchbohren die Darmwand und gelangen nach ca. 8 – 9 Tagen bis zu den Bronchien. Dort entwickeln sie sich innerhalb von 2 Wochen zu ausgewachsenen Würmern. Durch den entstandenen Husten werden die gelegten Eier hochgehustet und gelangen durch wieder abschlucken in den Magen-Darm-Trakt. Von dort werden sie über den Kot ausgeschieden. Der ganze Prozess von Aufnahme bis Ausscheiden dauert etwa 3 – 4 Wochen.
Um vom Kothaufen auf das Grünland zu gelangen benötigt der Lungenwurm die Hilfe eines Pilzes (der im Rinderdung zu finden ist). Dieser Prozess ist zwar träger, allerdings wetterunabhängig.
Auf der Weide überleben die infektiösen Larven anschließend maximal 2 – 6 Wochen.

Symptome
-    Husten und eine erhöhte Atemfrequenz/
    Atemnot
-    Fieber und Nasenausfluss sind Zeichen
    einer Sekundärinfektion
-    Erste Symptome treten erst nach
    ca. 2 Monaten auf


Die Weidesaison beginnt – was ist zu tun?
Die Weidesaison beginnt für die Parasitenbekämpfung quasi bereits im Vorjahr. Wichtig ist eine Bekämpfung der Parasiten im Wirt bereits am Ende der vergangenen Weidesaison, da die meisten Wurmarten im Körper über den Winter verbleiben um sich dann im Frühjahr weiter zu entwickeln  und dann schon zu Beginn der Weidesaison ausgeschieden werden. So steigt natürlich der Infektionsdruck schon zu Beginn stark an. Kotstichproben der Herde geben Aufschluss über den Status.
Zu Beginn der Weidesaison sollten die Tiere also frei von Magen-Darm, Lungen – und Bandwürmern sein.
Es gibt präventive Präparate, welche einen gewissen Zeitraum vor einer Infektion mit Darm – und Lungewürmern schützen. Jedoch ist keines bekannt, welches gegen den Bandwurm schützt. Vorbeugende Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsdrucks sind also ratsam.
1.    Eine Maht am Ende der Saison (und
    anschließend keine Belegung mehr) oder
    zu Beginn, hilft den Infektionsdruck zu     
    senken.
2.    Weideflächen können auch zuvor von einer
    anderen Tierart abgeweidet werden. Viele
    Wurmarten sind sehr wirtsspezifisch. Eine
    Rotation kann also Sinn machen.
3.    Man kann mit einem Weidewechsel von ca.
    2 Wochen den Lebenszyklus der Würmer
    stoppen.
4.    Feuchte Flächen möglichst trockenlegen.
5.    Kalkstickstoffgaben ca. 3 Wochen vor dem
    Austrieb schädigen Eier und Larven.
6.    Eine prophylaktische Fütterung von
    Kräutern, welche entwurmend wirken,
    kann den Infektionsdruck senken und
    Medikamenteneinsatz verringern.
7.    Eine selektive Entwurmung bei starkem
    Befall kann Kosten einsparen.

12.04.2017, JD

Die Weidesaison beginnt!

Quelle: Fotolia.com

Nun ist es endlich so weit. Die Weidesaison beginnt. Sonnenstrahlen, frisches Gras und Auslauf bringen viele Vorteile. Die Weide birgt allerdings auch Gefahren.

Beispielsweise ist die Versorung mit Magnesium sehr wichtig um der sogenannten Weidetetanie vor zu beugen. Die Weidetetanie (auch Weidefieber genannt) wird in der Weide meist hervorgerufen, da im frischen Gras oft sehr hohe Kalium Gehalte zu finden sind. Hohe Kaliumgehalte verursachen einen sekundären Magnesiummangel.

Anfangsmerkmale sind Fressunlust, Gewichtsverlust und Milchrückgang. Im weiteren Verlauf kommt Schreckhaftigkeit, Muskelzittern, Speichelabsonderungen und Durchfall hinzu. In Extremfällen führt eine Weidetetanie zum Festliegen der Tiere bis hin zum Tod. 

Beugen Sie vor! Ideal versorgt sind die Tiere mit zusätzlichen Mineralstoffgaben über Leckschalen. Ideal ist hierbei die Leckmasse Uni:

 

Unser Vertriebspartner aus Tschechien und sein Erfolg mit der Fulminant Leckmasse. Festgehalten in diesem eindrucksvollen Foto. Fulminant kommt an!

NEU IM SORTIMENT! PARAFIT - die Leckmasse für Schafe zur Senkung des Riskos von Parasitenbefall.

WOZU PARAFIT?

In professioneller Tierhaltung ist es nicht auszuschließen, dass der Tierbestand einen Endoparasitenbefall (Wurmbefall z.B.) aufweist. Durch artgerechte Weidehaltung, wird ein Befall zudem noch begünstigt. 
Die Verwendung konventioneller Arzneimittel bringt viele Nachteile mit sich. Infizierte Tiere zeigen Leistungseinbußen und finanziell ist eine anschließende Behandlung sicher belastend.

FULMINANT PARAFIT minimiert den Befall des Verdauungstraktes und der Organe mit Parasiten, ganz ohne Absetzfristen.

 

WAS KANN PARAFIT?

Es reduziert das Riskio für Wurminfektionen bei Freilandhaltung.
Es unterbricht Reinfektionen und bremst die Ausbreitung innerhalb der Gruppe.
Es gibt keine Absetzfristen und keine Rückstandslimiten im Endprodukt.
Es Ist umweltfreundlich, da die Ausscheidungen nicht kontaminiert sind. 
Fazit: Keine oder weniger Verwendung chemischer Zusätze durch weniger Parasiten!

 

Erhältlich in:
10 kg Schale
25 kg Eimer
75 kg Wanne

 

 

Erfahren Sie mehr über unsere neuen Leckmassen mit Phytokomplex

Neu im Programm: Leckmasse ZellMin - VerMin - DurMin

Silierzeit in vollem Gange!

Der erste Schnitt steht an. Gerne möchten wir Sie beim silieren unterstützen. Die Natur gibt natürlich jedem vor, wann siliert werden kann und welches Ausgangsmaterial man dann für die Silage erhält. Nicht immer ist dies optimal und manchmal möchte man gute Silagen einfach besser machen.Wir bieten Ihnen dafür gezielt 2 Produkte, die Sie dabei unterstützen. Schließlich bildet dieser Schnitt die Grundlage der Fütterung über mehrere Wochen und Monate. Darum ist es umso wichtiger diesen Silierprozess so optimal wie möglich zu gestalten. 

 

Fulmisil - Das Siliermittel auf Salzbasis, zur Stabilisierung

 

Fulmisil LA - Das Siliermittel mit homofermentativen Milchsäurebakterien. Macht gute Silagen besser. 

 

Kälbergrippe - erkennen und vorbeugen.

31.01.2017

Die Kälber(Rinder-)grippe (Enzoootische Bronchopneumonie) ist neben Durchfallerkrankungen die am häufigsten auftretende Erkrankung von Kälbern. Sie kann große Verluste, Leistungs - und Entwicklungsstörungen mit sich bringen, die oft auch mit irreversiblen Lungenschäden einhergehen. 
Frühe Anzeichen werden schwer erkannt. Im Durchschnitt dauert es 47 Stunden, bis die Krankheit erkannt wird. Ein geschultes Auge schafft ein wenig Abhilfe. Erste Anzeichen sind eine leicht erhöhte Temperatur und eine erhöhte Atemfrequenz. Darauf folgen hängende Ohren und ein gesenkter Kopf. Spätestens dann ist es Zeit den Tierarzt zu informieren. Treten bereits ein gestörtes Trinkverhalten, Teilnahmslosigkeit, starker Nasen - und Augenausfluss oder Husten auf, kann es bereits zu spät für eine erfolgreiche Behandlung sein. 
Die finanziellen Verluste liegen bei etwa 90 € für eine früh erkannte Erkrankung und bis zu 230 € bei schwer verlaufenden Fällen (dlz Online, 24.10.2016).
Kälbergrippe ist multifaktoriell und deshalb auch mit dem Tierarzt zu behandeln. Gefährdete, noch nicht erkrankte Tiere werden oft mitbehandelt (Metaphylaxe) um eine Ausbreitung im Bestand zu vermeiden. 

 

Was kann man vorbeugend tun?

Viele Faktoren haben einen Einfluss auf das Auftreten der Erkrankung und auf viele dieser Faktoren kann man Einfluss nehmen: 


1. Gutes Kolostrummanagement: Die ersten Lebensstunden und die Aufnahme der Kolostrums sind maßgebend für die Ausbildung der Immunabwehr des Kalbes. 


2. Optimierung der Haltungsbedingungen: Keine Zugluft, regelmäßiges Misten (Keimdruck und Atemwegsreizung), Kälberdecken! Die Wohlfühltemperatur liegt im ersten Lebensmonat bei 13 - 21 °C. 


3. Fütterung: Eiskaltes Wasser vermeiden (5 - 15°C wäre ideal), Milchaustauscher bei 37°C - 40°C tränken, dazu bei 40 - 45°C anrühren. Die Tränkekonzentration dem erhöhten Energiebedarf anpassen, Immunstärkende Zusatzfuttermittel.

Initiative TIERWOHL UND QS - Geflügel

 

25.01.2017

Die Initiative Tierwohl beschäftigt sich mit verbesserten Haltungsbedingungen für Nutztiere und somit auch für Geflügel. Sie bietet Empfehlungen, welche außerhalb der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) verbessert werden können. Der Tierhalter soll seine Wettbewerbsfähigkeit dadurch nicht einschränken, aber bessere Vermarktungsmöglichkeiten erhalten. 

Die Anforderungen entsprechen den QS-Anforderungen, vgl. Leitfaden Landwirtschaft Geflügelmast.

Im Bezug auf Beschäftigungsmaterial lautet es im QS Leitfaden, sowie in der Erläuterung zur Initiative Tierwohl folgend: 

„Der Tierhalter hat den Tieren täglich geeignetes Beschäftigungsmaterial anzubieten. Als
Beschäftigungsmaterial gelten neu eingebrachtes Einstreumaterial oder andere veränderbare Materialien, wie z. B. Stroh in Raufen oder andere bepickbare Gegenstände.“ (Quelle: QS- Leitfaden Landwirtschaft Geflügelmast, Version 01.01.2012)

oder: 
„Von den veränderbaren zusätzlichen Beschäftigungsmaterialien geht ein Anreiz für die Tiere aus, sich hiermit zu beschäftigen. Dazu ist das gewählte Material verbrauchbar und es ist von seiner Beschaffenheit her entweder bepick- oder bewegbar.“ (Quelle: Erläuterungen zur Initiative Tierwohl- Kriterien Geflügelmast, Stand 15.06.2015). 

Unsere Picksteine erfüllen diese Kriterien hervorragend. 

NEU! Naturzeolith im Programm

CeoBell Molekül Molekül

NATURZEOLITH (Klinoptilolith)

•     sind MINERALE aus natürlicher Quelle 

•     liegt in kristalliner, gitterförmiger Form vor

•     gilt als Ionentaustauscher sind mit zahlreichen Kanälen ausgestattet, welche Wasser binden können

•     haben eine hohe Adsorptionsfähigkeit

•     hydratisiertes Aluminiumsilikat von alkalischen Metallen und Metallen alkalischer Erden

 

Unser Tip: Naturzeolith ist Öko - und Demeter zertifziert! 

 

DER UNTERSCHIED VON ZEOLITH UND NATURZEOLITH

Naturzeolith bedeutet, dass die Poren „entleert“ sind und der Zeolith dadurch ein besonders hohe Kationenaustauschkapazität hat. Es gibt weltweit ca. 100 verschieden Arten von Zeolith. Hinschauen lohnt sich: Zeolith ist nicht gleich Zeolith!

 

WAS KANN NATURZEOLITH?

Allgemein erklärt, unterstützen Zeolithe als Ionenaustauscher die Verfügbarkeit von Pfanzennährstoffen im Boden um vielfaches besser als Tonminerale, Torf usw.. Er eignet sich also hervorragend als Boden - oder Düngerzusatz. Die Stoffwechselaktivität im Boden wird begünstigt. In der Praxis heißt das, dass Zeolithe Nährstoffe speichern und langsam abgeben. Zugleich werden toxische Stoffe gebunden und neutralisiert. Zeolithe sind also hochwirksame Biokatalysatoren. Sie besitzen eine erstaunliche Filterleistung auf biologischer Basis um optimale Entwicklungsbedingungen für Pfanze oder Tier zu schaffen. Im Boden wird Stickstoff abgepuffert, zurückbehalten und nach und nach abgegeben. Auslaugung und Auswaschung wirkt man so gezielt entgegen. Die Verfügbarkeit von Phosphat und Kalium wird deutlich erleichtert.

NEU! Produkte mit Naturzeolith

FULMINANT MV 3000 PLUS

Mineralfutter mit pansengeschütztem Selen und Naturzeolith für Milchkühe. Erfahren Sie hier mehr. 

 

Fulminant investiert in die Zukunft

 

 

Fulminant produziert seit 2008 hochwertigste Mineral – und Zusatzfuttermittel für Rinder, Geflügel, Schweine, Pferde, kleine Wiederkäuer und Wild. Der Sitz in Stockach am Bodensee bietet ideale Bedingungen zum internationalen Vertrieb. So hat sich Fulminant vom regionalen Hersteller zum internationalen Qualitätshersteller entwickelt. Im Jahr 2015 wurde in die Zukunft investiert. Die vollautomatisierte Misch – und Abfüllanlage bietet Kapazitäten von 70 – 80 t Mineralfutter am Tag. Für Lohnherstellung aber auch für die Eigenmarke Fulminant bietet das Werk Abfüllmöglichkeiten von 200 g bis 1000 kg in verschiedensten Verpackungsgrößen. Von Schalen über Eimer und Sackwaren ist der Kreativität beinah keine Grenze gesetzt. Das Endprodukt kann als zertifiziertes ökologisches Produkt oder konventionell, als Leckmasse, Pellet oder pulverisiert erfolgen.

Eigenmischungen für Endkunden, aber auch Produkte in Lohnherstellung sind so individuell möglich. Auf 2700 m² Lager- und Produktionsfläche befinden sich 12 Hochsilos mit insgesamt 620 m³ Fassungsvermögen, ein 600 m² Rohwarenlager und 46 Silozellen für Einzelkomponenten, welche eine Dosierung ab 4 g ermöglichen. Bei dem Umbau wurde sehr darauf geachtet, dass so wenig Förderwege wie möglich eingebaut wurden. Dies wurde erreicht, durch den Einbau eines Behälterliftes, der die Fertigware komplett aufnehmen kann, nach oben befördert, und  komplett wieder abgibt. Somit sind Entmischungen und Verschleppungen nahezu ausgeschlossen. Im gleichen Zug wurde auch die komplette Filteranlage erneuert.

 

Alleine das Fulminant Standardprogramm umfasst mehr als 100 Produkte. Doch nicht nur die Produktion der Eigenmarke Fulminant, sondern auch die Lohnproduktion für den namhaften Futtermittelvertrieb finden unter dem Dach von Fulminant statt. Ein internationaler Vertrieb in Deutschland, Schweiz, Belgien, Luxemburg, Slowakei, Tschechien und Österreich machte es unabdingbar in die Produktionsanlage zu investieren.

Fulminant blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück und geht nun neu aufgestellt in eine erfolgsversprechende Zukunft.

 

NEU! Fulminant VITALO Programm

Was ist VITALO?

 

VITALO ist eine intelligente Kombination aus Kräuterextrakt und Antioxidantien aus rein natürlicher Quelle. Durch Bitterstoffe wird die Speichelsekretion und die Verdauung angeregt wodurch sich die Futteraufnahme erhöht. Durch die optimierte Verdauungssituation kommt es zu einer besseren Aminosäurenbilanz und es wirkt sich positiv auf die Proteinverwertung aus! Ihr Tier ist vital!

 

Wir haben Produkte für:

Kälber

Hühner

Ferkel

Pferde 

 NEU! Heimtiere 

 

 

Besuch aus der Mongolei - Werksbesichtigung bei Fulminant

Neu im Sortiment!  HORSEMIN NATUR PLUS und MINERALBAR

HORSEMIN NATUR PLUS

Kann in der ökologisch/biologischen Haltung gemäß der VO (EG) Nr. 834/2007 und der 889/2008 verwendet werden.

  • Sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe decken den Grundbedarf des Pferdes ab. 
  • Organisch gebundene Spurenelemente sorgen für eine hohe Bioverfügbarkeit.
  • Es enthält nährreiche Trägerstoffe von bester Bioqualität
  • Das enthaltene Naturzeolith kann den Stoffwechsel auf natürliche Weise positiv unterstützen.
  • Eine Versorgung mit lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen hält ihr Pferd gesund und vital.

MINERALBAR

MINERALBAR PLUS ist eine Mineralleckmasse, welche perfekt an den Bedarf bei Offenstall, Aktivstall oder Weidehaltung angepasst ist. Der Verzicht auf Vitamine und eine hohe Selenversorgung ist genau darauf abgestimmt. 

  • Verzicht auf Vitamine verhindert eine Überversorgung.
  • Ausgestattet mit ausgezeichneten organisch gebundenen Spurenelementen.
  • Perfekt für eine Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen.
  • Für das Pferd zur freien Verfügung.

Pferdesortiment

HORSEMIN NATUR PLUS und MINERALBAR ergänzen unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment für Pferde. Stöbern Sie doch in unserer Auswahl! Bei Fragen oder Anregungen sind wir gerne für Sie da.

Ihre Milchvieh-Erfolgskombination:


MV Premium
 
Mineralfutter für Hochleistungskühe mit pansengeschützem Selen

  • enthält Monocalciumphosphat, welches die Nutzungsdauer der Kühe positiv beeinflusst
  • hat einen hohen Zinkgehalt, welches die Klauengesundheit fördert und für glänzendes Fell sorgt
  • enthält Natriumbicarbonat, welches die Futteraufnahme fördert und dadurch die Milchleistung erhöht
  • mit hohen Gehalten von Vitamin E und Selen werden Zellgehalte gesenkt und Euterentzündungen vorgebeugt

 



Porcutox

 

zur Inaktivierung von Pilzgiften im Getreide

  • Die intelligente Zusammensetzung von Porcutox hilft dem Immunsystem seine ursprüngliche Leistungsfähigkeit wieder herzustellen
  • fördert die Futteraufnahme
  • verringert Fruchtbarkeitsprobleme, Umrindern, wirkt erhöhten Zellgehalten entgegen und verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand



Vita-Konzentrat

 

Ergänzungsfuttermittel  für Rinder, Pferde, Schweine und Hühner zur kurzfristigen zusätzlichen Vitaminversorgung

  • Vitamin Booster in besonderen Zeiten des Bedarfs. Zum Beispiel kurz vor der Kalbung, nach der Abkalbung, vor der Besamung oder bei Jungbullen und Jungrindern.




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